News-Service
Zentrum für Intelligente Objekte ZIO – Spitzentechnologien aus drei Fraunhofer-Instituten

Projekte
OPAL Health - Optimierte und sichere Prozesse in Kliniken
Basierend auf der s-net™ Technologie für extrem energiesparende, drahtlose Sensornetze des Fraunhofer IIS wird ein System zur mehrjährigen, kontinuierlichen Ortung und aktiven Überwachung für medizinische Geräte und Blutkonserven entwickelt

Ultra Low-Current WakeUp-Receiver ASIC
In drahtlosen Sensornetzwerken können WakeUp-Receiver die Betriebsdauer deutlich erhöhen bei gleichzeitig niedrigen Reaktionszeiten. Die Forscher am Fraunhofer IIS haben einen solchen WakeUp-Receiver in
einer 180 nm-Low-Cost-CMOS-Technologie entwickelt.
UHF - Permanent Parts Marking
In Kooperation mit der Lufthansa Technik Logistik GmbH wurde ein UHF-Tag konstruiert, welcher neue RFID-Anwendungen in der Luftfahrt ermöglicht. Somit werden erstmals die hohen Anforderungen von Instandhaltungsbetrieben in der Luftfahrt erfüllt. Bereits vor Beginn der Serienfertigung im Juli 2010 kann man am Messestand des Zentrums für Intelligente Objekte ZIO eine Demoversion eines Flight-Recorders live erleben.
Das ZIO-Innovationsradar
Das ZIO-Innovationsradar der ZIO-Markt-Experten der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS untersucht regelmäßig sämtliche Innovations-meldungen der AutoID-Branche und trennt die Spreu vom Weizen. Alle drei Monate präsentiert das ZIO-Innovationsradar circa 25 Innovationen, ihre Eigenschaften, Anwendungsmöglichkeiten, Testergebnisse sowie eine abschließende neutrale Expertenbeurteilung.
RFID Echtzeit-Erfassung
Auf der Euro ID kann man mit Hilfe einer Demoversion live sehen, wie das Fraunhofer IIS bestehende RFID-Systeme hinsichtlich der Zuverlässigkeit evaluiert. Des Weiteren werden einige Beispiele der RFID-Entwicklungen vorgestellt, im Besonderen über die Integration von RFIDs in Produkte.
SAP tritt auf der EURO ID 2010 gemeinsam mit dem Joint Venture Original1 (http://www.original1.net/ ) auf.
Das im Februar 2010 gegründete Unternehmen bietet einen industrieübergreifenden Markenschutzdienst (Global Brand Protection Service) zur Bekämpfung von Produktpiraterie. Original1 hilft Herstellern, Händlern, Behörden und Endverbrauchern dabei, Produktfälschungen, Graumarktaktivitäten oder illegalen Handel einfach und schnell zu erkennen. Der Dienst unterstützt zahlreiche maschinenlesbare Sicherheitsmerkmale wie zum Beispiel RFID oder 1D/2D Barcodes und bietet Echtzeit-Zugriff auf Produktinformationen mittels mobilen Endgeräten. Über die „Track & Trace“-Funktionen des Original1 Global Brand Protection Service lassen sich Waren auf Stückebene entlang der kompletten Warenwirtschaftskette zurückverfolgen. Warenströme können so optimiert, fehlgeleitete oder gefälschte Ware kann erkannt werden. SAP ist neben den Firmen Nokia und Giesecke & Devrient einer der Gründungspartner von Original1.Neben der Präsentation von Original1 hat SAP eine Reihe aktueller Kundenlösungen auf Basis der „SAP Solutions for Auto-ID and Item Serialization“ im Gepäck. So hat die Robert Bosch GmbH am Standort Stuttgart ihre Logistikprozesse in der Fertigung mit SAP Auto-ID Enterprise und einer RFID-Infrastruktur optimiert. Der Automobilzulieferer ElringKlinger AG aus Dettingen/Erms kann mit seiner SAP-Lösung jetzt steigende Produktionsmengen effizient lagern und ausliefern sowie seine Geschäftsabläufe in Echtzeit verfolgen. Und der Möbelhersteller ArteM aus Schramberg im Schwarzwald ist jetzt in der Lage, seine Lagerprozesse mit Hilfe von RfiD-Technologie und einer SAP-Unternehmenslösung für den Mittelstand zu automatisieren.
„Die Kölner Fachmesse EURO ID 2010 bietet uns eine geeignete Plattform, um uns mit unseren Bestands-, aber auch potentiellen Kunden auszutauschen. Die Messe ist für uns ein Gradmesser, was den AutoID-Markt angeht.“
Hilmar Schepp, Global Lead Innovation & Technologies SAP
DFKI zeigt Einsatz Digitaler Produktgedächtnisse im Gesundheitsbereich
Auf der EURO ID demonstriert das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) die Nutzung semantischer Produktgedächtnisse im Gesundheitsbereich. Medikamentenblister mit Produktgedächtnis unterstützen den Patienten bei der Einnahme von Medikamenten und erlauben neuartige Dienste und Anwendungsmöglichkeiten im Zusammenspiel mit den externen Produktgedächtnissen anderer Medikamente oder auch Lebensmitteln. So wird z.B. für Arzt, Apotheker und Patient die Erkennung und Interpretation möglicher Wechselwirkungen erleichtert. Produktgedächtnisse können so zur Verbesserung der Einnahmetreue („Compliance“) beitragen. Der Zugriff auf sensible Patientendaten ist dabei über den neuen Personalausweis (auf NFC-Basis) gesichert, mit dem der Patient „seine“ Daten bei Bedarf auslesen und freigeben kann.
Innerhalb der BMBF-Innovationsallianz „Digitales Produktgedächtnis“ hat sich der von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam getragene Technologieverbund „SemProM – Semantisches Produktgedächtnis“ (www.semprom.org) darüber hinaus zum Ziel gesetzt, die nächste Generation von mobilen, eingebetteten und funkbasierten Elementen zu entwickeln. Im Sinne eines „Internet der Dinge“ werden sie in der Lage sein, alle Bestands- und Betriebsdaten eines Produkts zu erfassen und mit der Umgebung, den Nutzern und anderen Produkten auszutauschen. Die neben dem DFKI beteiligten Projektpartner wie BMW, DHL, Siemens oder SAP garantieren dabei die internationale Technologieführerschaft und eine praxisrelevante Umsetzung und Standardisierung der Ergebnisse in Zielbranchen wie Handel, Logistik, Gesundheitswesen und Automobilbau.
topSPEECH-Lydia organisiert den direkten Draht zum Mitarbeiter
Die Topsystem Systemhaus GmbH, Würselen, präsentiert auf der EURO ID 2010 das aktuelle Release 6.0 seiner Voice-Suite topSPEECH-Lydia. Neu im Portfolio ist eine Wireless Telephonie-Funktion, mit der die Kommunikation der Mitarbeiter im Lager vereinfacht wird.
In den letzten Jahren hat sich die sprachgestützte Datenerfassung in allen wichtigen Arbeitsabläufen der Intralogistik fest etabliert. So gehören Pick by Voice-Systeme in der modernen Kommissionierung zum Standard. In Sachen Sprachlösungen für die Logistikbranche bietet topsystem mit der Voice-Suite topSPEECH-Lydia ein ausgereiftes System für die mobile Mitarbeiterführung an. Durch die Implementierung der sprachbasierten Mitarbeitersteuerung ist in allen Bereichen der Intralogistik ein deutlicher Effizienz- und Qualitätsschub zu verzeichnen. Die Mitarbeiter konzentrieren sich Dank des per Sprachdialog gesteuerten Arbeitsablaufs besser auf die einzelnen Arbeitsschritte und erledigen ihre Arbeit effizienter und mit weniger Fehlern. Dennoch kommt es immer wieder zu Situationen, in denen ein Mitarbeiter Rücksprache mit dem Disponenten oder Lagerleiter halten muss. Wenn beispielsweise ein Palettenbruch zu melden ist oder der Mitarbeiter umgehend für eine andere Tätigkeit eingesetzt werden soll, mussten bisher zeitaufwändige Wegstrecken in Kauf genommen werden. Dies ändert sich nun Dank der Wireless Telephonie-Funktion, die topsystem in die bestehende Voice-Suite topSPEECH-Lydia integriert hat. Die Telephonie-Funktion ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen Lagerleiter und seinen Mitarbeitern. Kurze Mitteilungen und Rücksprachen können nun ohne Zeitverzögerung über das Sprachsystem ausgetauscht werden. Lange Wegstrecken, die sonst bei einer Rückfrage am Leitstand nötig waren, entfallen. Wichtige Mitteilungen erreichen unverzüglich Adressaten, die dadurch zeitnah reagieren können.
Weitere Informationen unter: www.topsystem.de
skeye.e-motion als idealer Begleiter für Außendienst und Logistik
Skeye, der Geschäftsbereich für mobile Lösungen der Höft & Wessel-Gruppe, zeigt auf der EURO ID 2010 sein neues Produkt skeye.e-motion. Das mobile Terminal im Tablet-Format ist für den Einsatz im Außendienst und in der Logistik konzipiert. Mit seinem 5,7“ großen Touchscreen, dem geringen Gewicht von weniger als 800 Gramm und der robusten Bauweise im Industriestandard ist das neue Gerät einzigartig im Markt. Der große Touchscreen sorgt neben der optimalen Darstellung für eine leichte Bedienung. Damit ist das Gerät der ideale Begleiter für die mobile Auftrags- und Materialverwaltung im Außendienst. Auch die Kommunikation zwischen Disponent und Fahrer in der Transportlogistik oder Anwendungen im Bereich Navigation bieten sich an. Das leistungsfähige Terminal ermöglicht die Onlinekommunikation über alle gängigen Funktechnologien wie Mobilfunk, WLAN oder Bluetooth.
Parallel dazu wird Skeye in Köln eine Pick-by-Voice-Version ihres Industrie-PDA skeye.dart zeigen. Über ein robustes Audio-Interface lässt sich ein Headset anschliessen. Damit eignet sich das skeye.dart optimal für den Einsatz bei sprachgesteuerten Lager- und Kommissionieranwendungen. Neben der Sprachsteuerung wird die Anwendung über die besonders großen Tasten sowie den Touchscreen bedient. Das 3,5“ VGA Display zeigt auch komplexe Informationen klar und übersichtlich an.

„Welcome to RFID“ lautet das Motto für Partner, Anwender und Interessenten
Feig Electronic aus Weilburg zeigt auf der EURO ID sein aktuelles Produktportfolio. Unter dem Motto „Welcome to RFID“ belegt das Unternehmen seine Kompetenz in den Bereichen Bezahlsysteme und elektronisches Fahrgeldmanagement, Zutritts- und Zufahrtskontrolle, im Gesundheitswesen sowie bei sicheren Identitäten. Darüber hinaus gibt es Produktneuheiten wie die Gate-Antennen „Solid Gate“, „Clear Gate“ und „Crystal Gate“ (Foto), die in unterschiedlichen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen. Sie haben eine lichte Durchgangsbreite von bis zu 130 cm für 3D Identifikation und verfügen über eine automatische Alarmfunktion, permanente Funktionsüberwachung, automatisches Antennentuning sowie eine Diagnosefunktion via Software-Anbindung. Zudem zeigt Feig Electronic das RFID-Zutrittskontroll-Terminal ID MAX50.10-xE für IP-basierte Netzwerke, das aufgrund seiner schnellen Ethernet-Schnittstelle eine einfache Integration in bestehende Infrastrukturen ermöglicht. Bei dem Gerät handelt es sich um ein vollständiges und eigenständiges Zugangskontroll-System, das die Offline-Verwaltung von bis zu 9.000 Benutzern im Stand-Alone-Betrieb ermöglicht.
RFID in der Anwendung
Ebenfalls auf dem Stand von Feig Electronic sind in diesem Jahr die Systemintegrations- und Technologiepartner DECA Card, Fis Organisation, Euro I.D., avus services sowie das Deutsche Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz (DFKI) vertreten. Letzteres informiert interessierte Besucher über sein Konzept eines intelligenten Medizinschranks in Kombination mit dem neuen Personalausweis. Im Gesundheitssektor unterstützen solche digitalen Produktgedächtnisse den Patienten bei der Einnahme von Medikamenten und weisen auf mögliche Gefahren hin. Wochenblister mit Produktgedächtnis etablieren neuartige Dienste und
Anwendungsmöglichkeiten im Zusammenspiel mit externen Produktgedächtnissen anderer Medikamente oder auch Lebensmittel. Für Ärzte, Apotheker, Pflegepersonal und Patienten wird die Erkennung und Interpretation möglicher Wechselwirkungen deutlich erleichtert. Sichere Identitäten und Gesundheitswesen im Fokus
Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts von Feig Electronic liegt im Bereich Sicherer Identitäten und im Einsatz von RFID innerhalb des Gesundheitswesens. Hier gehört beispielsweise das Handling von Blutkonserven zu den Kerneinsatzbereichen berührungsloser Identifikationstechnologie. Durch RFID können unter anderem Sicherheit und Nachverfolgbarkeit maßgeblich optimiert werden. Zudem ist die Identifizierung von angeschlossenen Zubehörteilen wie Beatmungsschläuche, Laser oder Sonden im Bereich der Medizingeräte ein zukunftsträchtiges Anwendungsfeld. Neben der Kontrolle, ob ein Zubehör an der richtigen Stelle angeschlossen ist, kann überprüft werden, ob und wann ein Wechsel des Zubehörs erfolgen muss. Weitere Informationen unter www.feig.de
WAROK auf der EURO ID 2010 – Auto-ID-Angebot für alle Einsatzgebiete
Value-Added-Distributor von Psion Teklogix, Höft & Wessel, SATO Labelling Solutions Europe, Baracoda und Extech Instruments Als Value-Added-Distributor veredelt WAROK mit seinem umfassenden Know-how im „Mobile Computing“ sowie in aktuellen drahtlosen Übertragungs- und Erfassungstechnologien aktuelle Standardprodukte durch OEM- und Third-Party-Lösungen. Dazu zählen robuste und widerstandsfähige Handhelds, Touchpads, Fahrzeugcomputer, Bluetooth Barcode- und RFID-Lesegeräte , mobile und stationäre Drucker, Fahrzeughalterungen, RFID-Leseköpfe und diverse Endcaps. Die mobilen Technologien finden ihren Einsatz u.a. in der mobilen Instandhaltung, im Service (Reparaturen, Störungen, Energie- und Verbrauchsdaten ablesen), Außendienst, in der Intralogistik und in der mobilen Bezahlung. Vertrieben wird auch die kontaktlose Smart Card-Technologie von LEGIC, die in personenbezogenen Identifikationsanwendungen eingesetzt wird: Im Geschäftsbereich besonders für multifunktionale Mitarbeiter-, Besucher- und Lieferantenausweise, im Freizeitbereich für Mitglieder- und Gästeausweise oder als eTicket.
Die WAROK Service- und Support-Kompetenz ermöglicht ein erfolgreiches Agieren: Hotline, Projektbegleitung, individuelle Gerätekonfiguration, Reparaturen innerhalb von fünf Arbeitstagen, hohes Lagervolumen und damit schnelle Lieferfähigkeit.Herzlich willkommen bei WAROK auf der EURO ID 2010 in Köln: AIM-Partnerstand B12, EXPO XXI. WAROK GmbH
Gassenäcker 2
D-78052 Villingen-Schwenningen
Tel. (+49) 7721 20 26 30
Fax (+49) 7721 2026 39
Kontakt:
Denise Spinney
E-Mail: Denise Spinney
www.warok.de
Infineon Technologies AG – Innovative Halbleiterlösungen für vielfältige RFID-Applikationen
Die Infineon Technologies AG bietet Halbleiter- und Systemlösungen, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Kommunikation sowie Sicherheit. Infineon ist Weltmarkführer im Bereich der Chip Card ICs mit so vielfältigen Anwendungen wie elektronische Pässe und Ausweise, Führerscheine, Bezahlkarten, Tickets, Zutrittskarten sowie Objektidentifikation. Eine Kernkompetenz bei Infineon liegt in der Entwicklung und Herstellung innovativer und kostenoptimierter RFID-Halbleiter. Wir zählen zu den größen RFID-Herstellern und Halbleiterunternehmen weltweit und bieten ISO-kompatible RFID-Produkte an. Unsere Produkte finden ihre Anwendungen genauso in der Objektidentifikation (z.B. in Büchereien, in der Dokumenten- und Wäschereilogistik oder im Healthcare-Sektor) wie auch in der Personen-Identifikation (Transport&Ticketing sowie Zutrittskontrolle). Hauptmerkmale unseres Produktportfolios für den breiten RFID-Markt sind ISO/IEC-Kompatibilität (ISO 14443, 15693 oder 18000-3/2), eine hohe Auswahl von Speichergrößen (von 416bit bis 10kbit) sowie eine hohe Schreib/Lese-Performance. Eine Reihe unserer Produkte zeichnen sich durch spezielle Sicherheitsalgorithmen aus. Unsere Produkte sind von Partnerunternehmen in einem breiten Produktportfolio von Inlays, Tags, Smartlabels und Karten verfügbar.
Weitere Informationen unter: http://www.infineon.com/RFID








