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AutoID wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor
Köln/Düsseldorf. 23. Februar 2010. Die Kölner Fachmesse EURO ID 2010 (4.-6. Mai 2010, Köln, EXPO XXI ) ist nach wie vor die einzige branchenübergreifende europäische AutoID-Messe und damit eine zentrale Kommunikationsplattform für den AutoID-Markt. Das Spektrum der Messe EURO ID 2010 umfasst die optischen Identifikationstechniken (Barcode, 2D-Code, 3D-Code), die elektronischen Identifikationstechniken wie RFID, Sensorik und GPS sowie Softwaresysteme (Middleware, ERP-Anbindung). Außerdem werden benachbarte Technologien wie zum Beispiel IT-Security und Telematik positioniert, aber auch Serviceangebote, Training und Consulting rund um die automatische Identifikation.
Auto ID-Technologie erfährt eine Neubewertung
Aktuelle Entwicklungen im Bereich automatische Identifikation zeigen, dass derzeit eine grundlegende Neubewertung der Technologie stattfindet. Lange wurde AutoID-Technik nur als eine Optimierungsmethode unter vielen betrachtet, beispielsweise zum wirtschaftlicheren Betrieb von Logistikprozessen. Jetzt mehren sich die Anzeichen, dass AutoID eine wichtige Stellung zur Wettbewerbsfähigkeit einnimmt. Mit einer eindeutigen, schnellen und integrierten Identifikation von Bestands- und Bewegungsdaten der Produkte können Geschäftsprozesse optimiert werden.
Auch kleine Projekte machen Sinn
Hinzu kommt, dass es nicht immer der „große Wurf“ sein muss, in dem AutoID-Projekte stattfinden. Auch Nischenprodukte und -Anwendungen sind wichtig. Entweder um zu zeigen, in welchen speziellen Bereichen die Auto ID-Technik bereits zum Einsatz kommt. Oder um heraus zu finden, welche Module für das Aufsetzen großer Lösungen vorhanden sind und wie sich aus Teilstücken ganze Ketten zur effektiveren Steuerung von Prozessen in Industrie, Behörden oder Gesundheitswesen aufbauen lassen. Der AutoID-Technik werden von allen namhaften Analysten enorme Wachstumschancen zugesprochen - wenn es gelingt, die notwendigen Integrationsprojekte zu starten und zu verknüpfen. Darum muss deutlich werden, welches große Potenzial in den bereits vorhandenen AutoID-Inseln steckt.
AutoID sorgt für Transparenz
Für Ralf Pfisterer, Product Marketing Manager im Bereich Industrial Identification bei der Balluff GmbH aus Neuhausen a.d.F., werden Prozesse durch AutoID Lösungen transparenter und nachvollziehbarer. Beides sei heute notwendig, um wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu sein. „Darum ist es gut“, so Pfisterer, „dass die AutoID Technik immer erschwinglicher wird, denn ihr Einsatz eröffnet heute Anwendungsfelder, an die früher wegen der unvorteilhaften Kosten-Nutzen-Relation einfach nicht zu denken war.“
Pfisterer zufolge steht die AutoID-Szene in einem ausgewachsenen Anwendungsstau. Dabei stünden die Möglichkeiten, den Stau aufzulösen, gerade vor dem Hintergrund der abflauenden Krise nicht schlecht. „Ich sehe die Krise als Chance dafür, dass eingefahrene Strukturen aufgebrochen werden und neue Technik zum Einsatz kommt. Es wäre allen Beteiligten zu wünschen, dass möglichst viele Projekte, die während der letzten Monate auf Eis gelegt wurden, nun endlich realisiert werden.“ Dabei komme es überhaupt nicht darauf an, immer gleich riesige High-End Anwendungen zu realisieren. Interessant seien vielmehr gerade die eher „einfacheren“ Anwendungen, weil sie sehr direkt zeigen würden, wie viel effizienter Prozesse ablaufen, wenn sie mit RFID ausgerüstet sind.
Auf der EURO ID 2010 zeigt Balluf UHF Reader mit robustem Metallgehäuse für den industriellen Einsatz mit Statusinformationen via LED direkt am Gehäuse. Das in Köln präsentierte HF-Handheld des Anbieters ist ein hybrides System, das RFID, Barcode und WLAN in einem Gerät vereint. Medienbrüche gehören damit der Vergangenheit an. Ergänzt wird die Hardware durch Projektbetreuung von A bis Z: Von der Evaluierung der Aufgabe, der Auswahl geeigneter RFID-Komponenten und Tests bis hin zur Inbetriebnahme. Für den Anwender bedeutet das: keine Experimente.
5. European AutoID-Award
Auch in diesem Jahr können sich Unternehmen für den „European AutoID-Award“ bewerben, der 2010 bereits zum fünften Mal verliehen wird. Bewerbungen sind in den Kategorien „RFID“, „Barcode“ sowie „Innovatives Unternehmen“ möglich. Auch dieses Mal können Unternehmen für eine Auszeichnung nominiert werden. Die Award-Verleihung erfolgt im Rahmen der EURO ID Messe 2010.
Frühbucher-Rabatt
Bis zum 26. Februar 2010 können sich Fachbesucher ein kostenloses Ticket sichern. Das Messe-Programm, Informationen für die Aussteller und zum Award sind im Internet abrufbar: http://www.euro-id-messe.de/ oder direkt bei Stefanie Kluckhuhn unter: stefanie.kluckhuhn@euroforum.com bzw. +49 (0) 211/96 86-37 54.
Veranstalter der Messe ist die IBC Informa Business Communication GmbH (vormals: IBC EUROFORUM GmbH (Informa Group), als Träger fungiert der Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation AIM e. V.
Pressekontakt
Claudia Büttner
Leiterin Presse/Internet
IBC Informa Business Communication GmbH
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